Geschichte der Gartenbauzentrale eG

1931

10.02.1931 Gründung einer Gemüseanbau- und Absatzgenossenschaft. Anbaufläche: ca. 15 ha Freiland und 10.000 m² Hochglas.

  
1958-65

Gründung vier gartenbaulicher Gruppensiedlungen um Papenburg und im Stadtgebiet im Rahmen des Emslandplanes. Wichtigste Produkte sind: Gemüse und Schnittblumen

 

Ab 1965

Anbau von Schnittblumen wie Rosen, Nelken, Chrysanthemen und Freesien.

 

1973-74

Energieverteuerung und Preisverfall bei Schnittblumen erwirken eine Änderung der Kulturfolge mit zunehmendem Topfpflanzenanteil.

 

Ende der 70er

Zunehmende Ausweitung des Anbaues von Frühjahrsblühern wie Primula, Viola, Bellis und Myosotis. Die Spezialisierung schreitet voran: Topfpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen bestimmen den Anbau.

 

Anfang der 80er

Beginn des Anbaus von Topfkräutern. Innerhalb weniger Jahre werden wir in diesem Segment zum MARKTFÜHRER.

14 Millionen Kräuter in diesem Segment.

 

 

1985

Erweiterung des Hallenkomplexes um 2.000 m² auf 6.000 m². Der Service für den Kunden wird um Schulung, Marktplanung und Einrichtungshilfen erweitert.

  

1988

Baubeginn des neuen Verwaltungsgebäudes. Nutzfläche 900 m² mit 23 Büroräumen (vorne 400 m² / 15 Räume). Erforderlich, um dem Standard einer modernen Verwaltung gerecht zu werden. Bezug im Frühjahr 1989.

 

 

1992

Erhöhung der logistischen Leistungen durch die elektronische Vernetzung der Erzeugerbetriebe mit der Zentrale.

 

1995

EAN CODIERUNG Wir sind bundesweit als einziger Lieferant in der Lage, sämtliche Artikel in EAN codierten Töpfe zu liefern. Erfolgreiche Teilnahme mit mehreren Auszeichnungen an der Bundesgartenschau in Cottbus.


1997

Planung und Baubeginn des neuen Logistikzentrums an der Schulze-Delitzsch-Straße 10 in Papenburg.

 

  

 

1998

Umzug in die neue Gartenbauzentrale. Das moderne Logistikzentrum verfügt über 18.000 m² (Verwaltung, Lagerhallen).   

Das Arial ist 10 ha groß.

 

 

1999

DIN ISO 9001 ZERTIFZIERUNG für alle Geschäftsbereiche. 

2000

Produktion von Bio-Topfkräutern.

 

2003/04

Einführung weiterer Qualitätssicherungssysteme: IFS, QS, GLOBALG.A.P.


2007

Internet-Portal: Topfkräuter - Perfektionierung der Rückverfolgbarkeit


2008

Spitzenplatz mit Bio-Topfkräutern – Bio-Umstellung auf 40% Anbaufläche

 

2009/2010

Sortimentserweiterung um Schnittkräuter und Staudenkräuter.

 

2011

Kühlhaus-/ Hallenerweiterung

 

2012

80 Millionen verkaufte Töpfe Kräuter und 35 Milionen verkaufte Gurken bundesweit.

 

2013

Fertigstellung der Kühlhauserweiterung um weitere 1.000 m².



 


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